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Auf diesen Seiten erwartet Dich die faszinierende Welt der Haiku-Lyrik. Folge mir in den Zaubergarten der Senryu, Tanka und Renga. Aber auch viele visuelle Eindrücke durch Aquarelle, Seidenmalerei und Computer-Kunst kannst Du hier genießen.
Über einen Besuch in meinem
Gästebuch würde ich mich natürlich auch sehr freuen ...
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Begrüßungs-Haiku
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Nr. 1845 |
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Sommertrunk'ne Zeit gib mir noch einmal die Hand geh' doch nicht so schnell
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5 mal angezeigt |
Autor(in):
Dagmar Irene Schmitz |
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Neues bei Haiku Linde:
- neue Begrüßungs-Haiku-Autoren
Hans-Jürgen Göhrung, Ina Beate Ziegler, Heidrun Peter, Noah Noel,
Ute Gessner
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Neue
Foto-Galerie-Puzzles für
Fortgeschrittene aufgenommen
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- Veröffentlichung meines Gedichtes Möwenschrei in dem
Band
"Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte Ausgewählte
Werke VII" -
- mein Haiku-Buch "Rosenblätter im Licht" ist erschienen :) -
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Tagebuch vom: 25.8.2010 Zeit der bunten Dahlien
Entwicklungsgeschichte der Dahlien
Dahlie - der botanische Name: Dahlia variabilis (die Veränderliche)
Amerika ist die Heimat der Dahlien. Mit der Entdeckung dieses Kontinentes wird auch die Dahlie 1492 entdeckt.
Als erster Europäer sieht Hernando Cortez auf seinen Eroberungsfeldzügen 1520 die prächigen Gartenanlagen der Azteken. Darin befinden sich wunderschöne Dahlien.
Die ersten Abbildungen und Beschreibungen von Dahlien fertigt der spanische Arzt Franzisco Hernandez 1651 anläßlich zweier Mexico-Reisen an.
Der Direktor des Botanischen Gartens in Mexico City, Vincente Cervantes, sendet 1789 die Samen von 2 Dahlien, einer halbgefüllten, purpurroten und einer ungefüllten, weißen Dahlie nach Madrid. Es folgt der erste Geburtstag der Dahlien 1790 in Europa.
Der Direktor des botanischen Gartens in Madrid, Abbe Antonio José Cavanilles tauft diese Blüten "Dahlia rosea und Dahlia coccinea".
Zur Enttäuschung der Pariser Gesellschaft, die inzwischen die Knolle der Dahlien bekommen hat, wird sie als nicht eßbar und ungenießbar befunden.
Der entscheidende Durchbruch zur Verbreitung in Europa geschah durch Alexander von Humboldt 1804, der Samen aus Mexico nach Paris und Berlin mitbrachte.
Bereits 1806 zeigt der Botanische Garten in Berlin 55 verschiedene, einfach und halbgefüllte Sorten der ... zum Tagebuch Eintrag |
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